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Herr der Ringe - Das Duell

von Frankh Kosmos
zu Brettspiel, Deutsch
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Ganz anders als Peter Neugebauers erstes "Herr der Ringe"-Spiel "Die Suche" verläuft "Das Duell", dessen Szenerie dem in den unterirdischen Tiefen von Moria ausgefochtenen Zweikampf zwischen Gandalf und dem Balrog entlehnt ist.

Optisch im Mittelpunkt des wiederum von "Herr der Ringe"-Illustrator John Howe gestalteten Spiels steht die steinerne Brücke, auf der sich Gandalf und der Balrog über einem Abgrund zum Kampf begegnen. Jeder der beiden Kämpfer verfügt über einen individuell geprägten Satz von Karten. Auf jeder der beiden Kartenlängsseiten finden sich Stärkepunkte - und zwar eins bis vier. Mal mehr, mal weniger. - Einige Karten beinhalten Sonderfunktionen.

Der Spieler der am Zug ist, legt eine seiner neun Handkarten aus. Sein Gegner muss nun auf die Stärkepunkte, die die ausgelegte Karte auf ihrer rechten Seite zeigt, reagieren. Er legt neben die gegnerische Karte eine eigene Karte.

Die Stärkepunkte auf der linken Kartenseite werden nun mit den Stärkepunkten auf der rechten Seite der gegnerischen Karte verglichen. Gibt es hier eine Differenz, so muss der Schwächere um die Anzahl der Punkte, die er weniger hat, auf einer Laufleiste nach vorne, der Niederlage entgegen, gehen. Wird hierbei eine bestimmte Grenze überschritten, gilt die Runde als verloren. Hat jeder der beiden Spieler sechs seiner neun Handkarten ausgespielt, ohne dass einer von ihnen die K.O.-Grenze überschritten hat, dann verliert derjenige die Runde, der bis dahin der Niederlage am nächsten gekommen ist. Der Gewinner des Duells prüft nun, um wie viele Felder seine eigene Figur hinter der des Unterlegenen steht. Bei ein oder zwei Feldern Abstand zieht er seine Spielfigur auf der Brücke um eine Stufe höher, bei drei oder vier Feldern Abstand zieht er um zwei Stufen, bei fünf oder mehr um drei Stufen nach oben.

Am Ende einer Runde hat jeder Spieler stets drei Handkarten übrig; diese Handkarten werden zum Schluß im großen Showdown eingesetzt. Es darf also kräftig taktiert werden, ob es klug ist, in den vorhergehenden Kampfrunden um jeden Preis immer seine stärksten Karten einzusetzen.

Insgesamt drei Vorrundenduelle werden ausgetragen. Je nach Ergebnislage stehen dann Gandalf und der Balrog mehr oder weniger hoch auf der dreidimensional gestalteten Brücke über dem Abgrund. Das nun folgende Finale läuft, mit einigen kleinen Ausnahmen, ähnlich ab wie die Duelle vorher. Jeder Spieler nimmt die neun Karten auf, die er in den vorhergegangenen drei Duellen aufgespart und beiseite gelegt hatte. - Der Spieler, dessen Spielfigur auf der Brücke weiter unten steht, darf bestimmen, wer den ersten Zug macht, d.h. die erste Karte auslegt. Der Gewinner des Finales versetzt seine Spielfigur entsprechend dem erreichten Ergebnis um eine, zwei oder drei Stufen höher. - Wer zu guter Letzt am höchsten steht, hat gewonnen.                                                                                                                                                                                                        

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